The Matthew Shepard Story ist ein Film über den Tod von Matthew Shepard.
Inhaltsverzeichnis
Handlung
Die Tat
Matthew outete sich bei seinen Eltern und wurde von diesen akzeptiert. Er zog von zu Hause aus und in eine naheliegende Stadt. Eines abends traf er in einem Club auf der Toilette auf zwei Männer, zu denen er mit ins Auto stieg. Sie fuhren ein wenig außerhalb von Laramie zu ein paar Weiden und banden Matthew an einen Zaun, wo sie auf ihn einschlugen, bis er das Bewusstsein verlor.
Eine Polizeistreife, die ihn zunächst für eine Vogelscheuche hielt, fand ihn schließlich. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, verstarb dort jedoch einige Zeit später an seinen Verletzungen.
Der Prozess
Die Polizei suchte daraufhin nach den Tätern und konnte sie kurz darauf stellen. Matthews Eltern setzten sich beim anschließenden Prozess dafür ein, dass die Tat als Hassverbrechen eingestuft wurde. Sie bekamen dadurch die Möglichkeit, die Todesstrafe zu fordern. Zunächst waren die Eltern sich uneins, ob sie das wollten. Matthews Vater wollte dadurch Genugtuung für den Tod seines Sohnes, während seine Frau argumentierte, dass das ihren Sohn auch nicht zurückbringe und sie nur zwei weitere Leben beenden würden. Schließlich forderten sie vor Gericht keine Todesstrafe und so wurden die Täter zu einer Haftstrafe verurteilt.
Cover
Siehe auch
- The Laramie Project