Prayers for Bobby ist ein Film, welcher auf dem Roman "Prayers for Bobby: A Mother's Coming to Terms with the Suicide of Her Gay Son" von Leroy Aarons basiert. Mary Griffith wird von Sigourney Weaver dargestellt. Nach Aarons Tod machte sich sein Partner Joshua Boneh daran, das Buch zu verfilmen.[1]
Inhaltsverzeichnis
Handlung
Erster Akt
Als Bobby seiner Mutter erzählt, dass er schwul ist, tut die strenggläubige Presbyterin alles, um ihren Sohn mithilfe von Gebeten zu heilen, doch natürlich hat sie mit all ihren Versuchen keinen Erfolg. Schließlich zieht Bobby in eine andere Stadt und findet dort einen Freund, der ihn jedoch betrügt.
Von seiner Familie und seinem Freund abgelehnt, beschließt Bobby, Suizid zu begehen und springt von einer Autobahnbrücke.
Zweiter Akt
Als Mary über den Tod ihres Sohnes informiert wird, bricht für sie eine Welt zusammen: Sie kann nicht verstehen, dass Gott ihren Sohn schwul gemacht und ihm dann nicht geholfen, sondern ihn ihr genommen hat. Schließlich findet sie die Angehörigengruppe PFLAG, bei welcher sie eine andere andere Bibelauslegung kennenlernt, die frei von Homophobie ist und ihr die Augen öffnet.
Sie beginnt, sich in der LGBT*Community zu engagieren.
Hinter den Kulissen
- Die echte Mary Griffith ist in der Prideszene am Ende des Films in der Zuschauermenge zu sehen — ebenfalls mit einem PFLAG-T-Shirt
Weitere Cover
Weiterführende Links
Einzelnachweise
- ↑ "The times of Bobby Griffith" auf JoshuaKors.com