Milo Yiannopoulos ist ein islamo-, trans- und homophober Schwuler und Antifeminist. Er hält Vorträge an Universitäten, um seine Ansichten zu verbreiten. Seine Accounts bei Facebook, Instagram und Twitter sind gesperrt.
Positionen
2016 gründete er im Zuge der US-Präsidentschaftswahlen für Donald Trump die Kampagne "Gays for Trump". Auch wenn er selbst schwul ist, hält er Homosexualität für nicht normal und behauptet, dass Lesben nicht wirklich existierten, sondern nur verwirrte heterosexuelle Frauen seien. trans*Menschen hält er für psychisch krank oder Schwule, die Cross-Dressing betreiben. Hebephilie sei seiner Meinung nach okay und zu unrecht stigmatisiert, nur vor Pädophilie solle man prä-pubertäre, sexuell noch nicht reife Kinder schützen.
Toleranz sei ein Zeichen von Schwäche, Gleichberechtigung Selbstbetrug, political correctness eine absurde Einschränkung der Meinungsfreiheit […].[1]
Einzelnachweise
- ↑ "Zeremonienmeister des Hasses" in der FAZ